Dann eben mit Gewalt
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Beschreibung
Mit den Hakenkreuzen an der Schulwand gehen Lex' Probleme los.Eines Morgens sind sie da: Die Hakenkreuze an den Wänden der Schule. Aber das ist erst der Anfang. Bald danach bekommen ausländische Mitschüler gemeine Drohbriefe. Lex Verschoor will herausfinden, wer dahinter steckt, denn seine Freundin Sandra wurde brutal zusammengeschlagen. Und auch er erhält einen Drohbrief, er solle seine Finger von der "Schwarzen" lassen. Als er endlich dahinter kommt, wer alles zu der neofaschistischen Gruppe dazugehört, wird es auch für ihn gefährlich. von Zanger, Jan de und Mrotzek, Siegfrie
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Über den Autor
Jan de Zanger wurde 1932 in Schiedam/Niederlande geboren. 1945 lebte er drei Monate bei einer Pflegefamilie in Dänemark. Von 1977 bis 1989 arbeitet Jan de Zanger bei der Stiftung Lehrplanentwicklung in Enschede/Niederlande. Von 1989 an lebte er als freier Schriftsteller in Zwiep. Das literarische Interesse von Jan de Zanger richtete sich nicht nur auf das Schreiben von Büchern, sondern auch auf das Übersetzen (Vor allem aus dem Dänischen). Für seine Bücher und Übersetzungen erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Jan de Zanger starb 1991.
- Kartoniert
- 239 Seiten
- Erschienen 2018
- Textem Verlag
- Kartoniert
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- 235 Seiten
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- VS Verlag für Sozialwissens...
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- Erschienen 2008
- mebes & noack
- paperback
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- Erschienen 2008
- ORCA BOOK PUBL
- Kartoniert
- 206 Seiten
- Erschienen 2012
- Borgmann Media
- paperback
- 216 Seiten
- Erschienen 2011
- Beobachter-Edition
- Box
- 60 Seiten
- Erschienen 2015
- Beltz
- Klappenbroschur
- 442 Seiten
- Erschienen 2022
- Suhrkamp Verlag



