Epistemische Ungerechtigkeit: Macht und die Ethik des Wissens
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Beschreibung
"Epistemische Ungerechtigkeit: Macht und die Ethik des Wissens" von Antje Korsmeier untersucht, wie Machtstrukturen das Wissen beeinflussen und welche ethischen Implikationen sich daraus ergeben. Das Buch beleuchtet, wie bestimmte Gruppen systematisch in ihrer Fähigkeit eingeschränkt werden, als glaubwürdige Wissensquellen anerkannt zu werden. Korsmeier diskutiert Konzepte wie hermeneutische Ungerechtigkeit und Zeugenschaftsgerechtigkeit und zeigt auf, wie Vorurteile und soziale Hierarchien zu epistemischer Benachteiligung führen können. Sie plädiert für eine gerechtere Verteilung von epistemischen Ressourcen und Anerkennung, um eine inklusivere Wissensgesellschaft zu schaffen.
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Über den Autor
Miranda Fricker ist Professorin für Philosophie an der New York University, Co-Direktorin des New York Institute for Philosophy und Honorarprofessorin an der University of Sheffield. Sie beschäftigt sich hauptsächlich mit Moralphilosophie und sozialer Erkenntnistheorie, wobei ihr besonderes Interesse feministischen Perspektiven und dem Begriff der Tugend gilt.
- Kartoniert
- 364 Seiten
- Erschienen 2005
- UVK
- Kartoniert
- 252 Seiten
- Erschienen 2018
- Routledge
- hardcover
- 480 Seiten
- Erschienen 2025
- Diogenes
- Kartoniert
- 392 Seiten
- Erschienen 2018
- Duke University Press
- Gebunden
- 327 Seiten
- Erschienen 2004
- Springer
- paperback
- 120 Seiten
- Erschienen 1983
- ELT
- Gebunden
- 179 Seiten
- Erschienen 2006
- Suhrkamp
- Kartoniert
- 179 Seiten
- Erschienen 2014
- Nomos
- Gebunden
- 493 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- hardcover
- 156 Seiten
- Erschienen 2012
- Suhrkamp Verlag




