Entschulung der Gesellschaft: Eine Streitschrift (Beck Paperback)
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Beschreibung
"Entschulung der Gesellschaft: Eine Streitschrift" von Thomas Lindquist ist ein kritisches Werk, das sich mit dem traditionellen Bildungssystem auseinandersetzt. Inspiriert von den Ideen Ivan Illichs, hinterfragt Lindquist die Notwendigkeit und Wirksamkeit formaler Schulbildung in ihrer gegenwärtigen Form. Er argumentiert, dass Schulen oft mehr zur Reproduktion sozialer Ungleichheiten beitragen als zur Förderung individuellen Lernens und kritischen Denkens. Lindquist plädiert für eine Entschulung der Gesellschaft, bei der Lernen nicht an Institutionen gebunden ist, sondern als lebenslanger Prozess verstanden wird, der überall und jederzeit stattfinden kann. Er schlägt alternative Bildungsansätze vor, die auf Selbstbestimmung und Eigenverantwortung basieren und die individuellen Bedürfnisse der Lernenden in den Mittelpunkt stellen. Das Buch fordert Leserinnen und Leser dazu auf, bestehende Bildungsstrukturen zu überdenken und neue Wege des Lernens zu erkunden, um eine gerechtere und freiere Gesellschaft zu schaffen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 174 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- paperback
- 48 Seiten
- Erschienen 2011
- Ullstein Hardcover
- Taschenbuch
- 364 Seiten
- Erschienen 2024
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 2022
- Piper Taschenbuch
- hardcover -
- Erschienen 1997
- Wien, Europaverlag 1997,
- paperback
- 348 Seiten
- Erschienen 2017
- Springer VS
- Kartoniert
- 298 Seiten
- Erschienen 2015
- FinanzBuch Verlag
- Hardcover
- 540 Seiten
- Erschienen 2023
- Suhrkamp Verlag




