Die Ottonen: Königsherrschaft ohne Staat (Urban-Taschenbücher, 473, Band 473)
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Beschreibung
"Die Ottonen: Königsherrschaft ohne Staat" von Gerd Althoff bietet eine detaillierte Analyse der Herrschaftsstrukturen und politischen Praktiken während der ottonischen Dynastie im Mittelalter. Althoff untersucht, wie die Ottonen, beginnend mit Heinrich I. und seinem Sohn Otto dem Großen, ihre Macht ohne einen fest etablierten Staatsapparat ausübten. Stattdessen stützten sie sich auf ein Netzwerk persönlicher Beziehungen, Allianzen und kirchlicher Unterstützung. Das Buch beleuchtet die Bedeutung von Ritualen, Symbolik und Kommunikation in der Politik dieser Zeit und zeigt auf, wie die Ottonen durch kluge Heirats- und Bündnispolitik sowie durch geschickte Nutzung der Kirche als Machtinstrument ihre Herrschaft stabilisierten und ausbauten. Althoffs Werk bietet somit wertvolle Einblicke in die Funktionsweise frühmittelalterlicher Königsherrschaft jenseits moderner Staatsvorstellungen.
Produktdetails
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