Theorie des öffentlichen Rechts
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Beschreibung
Die Geschichte des öffentlichen Rechts ist schon immer die Geschichte einer Unterscheidung des Rechts von anderen Arten der Normativität im Bereich der hoheitlichen Verwaltung gewesen. An Regelungen und Normen herrscht bekanntlich auch in Diktaturen kein Mangel. Lässt sich im Hinblick auf derartige Normen, die ausschließlich der Planung, Programmierung und Steuerung dienen, tatsächlich von öffentlichem Recht sprechen? Was macht die Verrechtlichung der öffentlichen Sphäre aus, die den echten Rechtsstaat kennzeichnet? Die These dieses Buches lautet, dass allein der Bestand und der Umfang subjektiver Rechte für die Verrechtlichung der hoheitlichen Sphären maßgeblich sind. Eine Theorie des öffentlichen Rechts, die rechtsstaatlichen Ansprüchen genügen möchte und gegen politischen Missbrauch immunisiert werden soll, muss konsequent vom subjektiven öffentlichen Recht her entwickelt werden. von Haack, Stefan
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Über den Autor
- Gebunden
- 630 Seiten
- Erschienen 2011
- Springer
- hardcover
- 342 Seiten
- Nomos
- Gebunden
- 260 Seiten
- Erschienen 2013
- Vahlen
- Kartoniert
- 285 Seiten
- Erschienen 2018
- C.H.Beck
- Gebunden
- 1092 Seiten
- Erschienen 2021
- C.H.Beck
- Leinen
- 486 Seiten
- Erschienen 2002
- Mohr Siebeck
- Kartoniert
- 153 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos
- hardcover
- 695 Seiten
- Erschienen 2023
- Mohr Siebeck
- Gebunden
- 464 Seiten
- Erschienen 2022
- Mohr Siebeck




