
Kant und die Heterogenität der Erkenntnisquellen
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Beschreibung
Dieses Buch behandelt das Problem eines adäquaten Verständnisses der von Kant im Schematismuskapitel der Kritik der reinen Vernunft angesprochenen Ungleichartigkeit von sinnlichem und intellektuellem Vorstellen, welches trotz der zentralen Bedeutung, welche die Unterscheidung der Erkenntnisquellen (Sinnlichkeit und Verstand) und der Vorstellungsarten (Anschauung und Begriff) in der Kantischen Philosophie einnimmt, bisher noch wenig ausführliche Beachtung fand und falls behandelt, dann häufig zugunsten des intellektuellen und begrifflichen Vorstellens entschieden wurde. Es stellt sich auf den non-konzeptualistischen Standpunkt, dass es für Kant eine sinnliche Vorstellungsweise gibt, welche nicht auf Verstandeskonstitution angewiesen ist, und zeigt, wie das Argument im 2. Schritt der B-Deduktion, die Lehre des doppelten Ichs, sowie die Unterscheidung von Form der Anschauung und formaler Anschauung sich von diesem Standpunkt her konsistent interpretieren lassen. Schließlich bietet es eine einheitliche Interpretation der bezüglich des Erkenntnisdualismus relevanten Textstücke (der Transzendentalen Ästhetik, der Deduktion und des Schematismus), ohne die Bedeutung und Eigenständigkeit des sinnlichen Vorstellens zu marginalisieren. von Birrer, Mathias
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Über den Autor
Mathias Birrer, Université du Luxembourg, Esch-sur-Alzette, Luxembourg.
- Gebunden
- 192 Seiten
- Erschienen 1977
- De Gruyter
- Gebunden
- 274 Seiten
- Erschienen 2022
- De Gruyter
- paperback
- 347 Seiten
- Erschienen 2014
- C.H.Beck
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- Erschienen 2011
- Hirzel S. Verlag
- paperback
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- Erschienen 1990
- Routledge
- paperback
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- Erschienen 1975
- Routledge
- Kartoniert
- 296 Seiten
- Erschienen 2001
- Meiner, F