
Nausea
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Beschreibung
„Der Ekel“ („La Nausée“) ist ein Roman von Jean-Paul Sartre, der 1938 veröffentlicht wurde. Die Geschichte wird in Form eines Tagebuchs erzählt und folgt dem Leben von Antoine Roquentin, einem Historiker, der in der fiktiven französischen Stadt Bouville lebt. Roquentin erlebt eine existenzielle Krise und beginnt, die Sinnlosigkeit des Lebens zu hinterfragen. Er fühlt sich zunehmend entfremdet von der Welt um ihn herum und empfindet einen tiefen Ekel vor der Existenz selbst. Durch seine introspektiven Gedanken und Beobachtungen reflektiert Roquentin über die Natur des Seins, die Freiheit des Individuums und die Absurdität des Lebens. Seine philosophischen Überlegungen führen ihn schließlich zu der Erkenntnis, dass Menschen für ihre eigene Existenz verantwortlich sind und dass sie diese Verantwortung akzeptieren müssen, um authentisch zu leben. Der Roman ist ein zentrales Werk des Existentialismus und erforscht Themen wie Freiheit, Isolation und die Suche nach Bedeutung in einer scheinbar gleichgültigen Welt. Sartres Darstellung von Roquentins innerem Kampf bietet einen tiefen Einblick in das menschliche Dasein und regt zum Nachdenken über die eigene Existenz an.
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Über den Autor
- hardcover
- 660 Seiten
- Erschienen 2019
- Academic Press
- audioCD -
- Erschienen 2006
- Arkana
- Kartoniert
- 293 Seiten
- Erschienen 2021
- Komplett Media GmbH
- paperback
- 320 Seiten
- Erschienen 2015
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- paperback
- 298 Seiten
- Erschienen 2003
- Wiley
- perfect -
- Erschienen 1994
- Georg Thieme Vlg.,
- Gebunden
- 224 Seiten
- Erschienen 2021
- DuMont Buchverlag GmbH & Co...
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- 158 Seiten
- Erschienen 2021
- facultas / maudrich
- Kartoniert
- 320 Seiten
- Erschienen 2019
- Riva
- Hardcover
- 148 Seiten
- Erschienen 2023
- Trias