Nausea
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Beschreibung
„Der Ekel“ („La Nausée“) ist ein Roman von Jean-Paul Sartre, der 1938 veröffentlicht wurde. Die Geschichte wird in Form eines Tagebuchs erzählt und folgt dem Leben von Antoine Roquentin, einem Historiker, der in der fiktiven französischen Stadt Bouville lebt. Roquentin erlebt eine existenzielle Krise und beginnt, die Sinnlosigkeit des Lebens zu hinterfragen. Er fühlt sich zunehmend entfremdet von der Welt um ihn herum und empfindet einen tiefen Ekel vor der Existenz selbst. Durch seine introspektiven Gedanken und Beobachtungen reflektiert Roquentin über die Natur des Seins, die Freiheit des Individuums und die Absurdität des Lebens. Seine philosophischen Überlegungen führen ihn schließlich zu der Erkenntnis, dass Menschen für ihre eigene Existenz verantwortlich sind und dass sie diese Verantwortung akzeptieren müssen, um authentisch zu leben. Der Roman ist ein zentrales Werk des Existentialismus und erforscht Themen wie Freiheit, Isolation und die Suche nach Bedeutung in einer scheinbar gleichgültigen Welt. Sartres Darstellung von Roquentins innerem Kampf bietet einen tiefen Einblick in das menschliche Dasein und regt zum Nachdenken über die eigene Existenz an.
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Über den Autor
- Gebunden
- 187 Seiten
- Erschienen 2010
- Envela GmbH
- Kartoniert
- 328 Seiten
- Erschienen 2018
- VAK
- paperback
- 198 Seiten
- Erschienen 2025
- Verlag Stelling
- paperback
- 96 Seiten
- Vexer Verlag GmbH
- hardcover
- 224 Seiten
- Erschienen 2025
- Penguin Verlag
- Kartoniert
- 262 Seiten
- Erschienen 2007
- Thieme
- mass_market
- 400 Seiten
- Erschienen 2009
- Booket
- Gebunden
- 192 Seiten
- Erschienen 2021
- Rowohlt Hardcover
- paperback
- 236 Seiten
- Erschienen 2023
- University of Iowa Press




