Das Soziale von seinen Grenzen her denken
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Beschreibung
"Das Soziale von seinen Grenzen her denken" von Gesa Lindemann ist ein soziologisches Werk, das sich mit der Frage beschäftigt, wie soziale Ordnungen durch die Definition und Aushandlung ihrer Grenzen konstituiert werden. Lindemann untersucht die Mechanismen, durch die soziale Systeme ihre Identität wahren und gleichzeitig auf Herausforderungen reagieren, die diese Identität in Frage stellen können. Sie analysiert verschiedene Grenzziehungsprozesse und deren Auswirkungen auf das Individuum sowie auf gesellschaftliche Strukturen. Dabei greift sie auf theoretische Ansätze aus der Soziologie, Philosophie und Anthropologie zurück, um zu zeigen, wie soziale Normen entstehen und transformiert werden. Das Buch bietet eine tiefgehende Analyse der Dynamik sozialer Ordnungen und regt dazu an, über die Stabilität und Wandelbarkeit gesellschaftlicher Systeme nachzudenken.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 342 Seiten
- Erschienen 2020
- Springer
- paperback
- 120 Seiten
- Erschienen 2001
- VSA
- Kartoniert
- 300 Seiten
- Erschienen 2020
- UTB
- Kartoniert
- 530 Seiten
- Erschienen 2005
- Nomos
- Gebunden
- 1131 Seiten
- Erschienen 2017
- Suhrkamp Verlag
- perfect
- 381 Seiten
- Erschienen 2011
- Campus Verlag
- Kartoniert
- 364 Seiten
- Erschienen 2005
- UVK




