Verborgener Staat, lebendiges Geld: Zur Dramaturgie des Antisemitismus
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Beschreibung
"Verborgener Staat, lebendiges Geld: Zur Dramaturgie des Antisemitismus" von Gerhard Scheit untersucht die tief verwurzelten Mechanismen und Strukturen des Antisemitismus. Scheit analysiert, wie antisemitische Vorstellungen und Stereotype in der Gesellschaft verankert sind und sich im Laufe der Geschichte entwickelt haben. Er beleuchtet die Rolle von Verschwörungstheorien, insbesondere die Vorstellung eines "verborgenen Staates", und deren Verbindung zu antisemitischen Ideologien. Zudem wird der Zusammenhang zwischen Kapitalismuskritik und Antisemitismus thematisiert, wobei Scheit aufzeigt, wie wirtschaftliche Ängste und Ressentiments gegen Juden instrumentalisiert werden. Das Buch bietet eine umfassende Analyse der dramaturgischen Elemente, die den Antisemitismus immer wieder neu beleben und ihn als gesellschaftliches Phänomen fortbestehen lassen.
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Über den Autor
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- Carl Hanser Verlag GmbH & C...
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- Erschienen 1998
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