Was geht auf eine Kuhhaut?. Der Eiserne Ewald als Zeitzeuge und Perestroika-Pedaleur 1918-1990
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Beschreibung
„Was geht auf eine Kuhhaut?“ von E. Endres ist eine biografische Erzählung, die das bewegte Leben des Protagonisten Ewald, auch bekannt als der „Eiserne Ewald“, nachzeichnet. Der Roman erstreckt sich über den Zeitraum von 1918 bis 1990 und bietet einen tiefen Einblick in die gesellschaftlichen und politischen Umwälzungen dieser Zeit. Ewald wächst in einer Welt voller Herausforderungen auf, geprägt durch zwei Weltkriege, wirtschaftliche Krisen und den Kalten Krieg. Als Zeitzeuge erlebt er die dramatischen Veränderungen in Deutschland und Europa hautnah mit. Der Titel verweist auf die traditionelle Redewendung „Das geht auf keine Kuhhaut“, was so viel bedeutet wie „etwas ist unglaublich oder kaum zu fassen“. Dies spiegelt die unglaublichen Geschichten und Erlebnisse wider, die Ewald im Laufe seines Lebens sammelt. Ein besonderes Highlight des Buches ist Ewalds Leidenschaft für das Radfahren, das ihm nicht nur als Fortbewegungsmittel dient, sondern auch als Symbol für Freiheit und Veränderung betrachtet wird. Während der Perestroika nutzt er sein Fahrrad als Mittel zur Erkundung der sich wandelnden politischen Landschaft Osteuropas, was ihm den Beinamen „Perestroika-Pedaleur“ einbringt. Durch persönliche Anekdoten und historische Ereignisse verwebt Endres eine lebendige Schilderung von Mut, Widerstandskraft und Anpassungsfähigkeit eines Mannes, der in turbulenten Zeiten seinen eigenen Weg findet.
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Über den Autor
- Gebunden
- 491 Seiten
- Erschienen 2009
- Wellhöfer Verlag
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- Erschienen 2017
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