Antifa heißt Angriff
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Beschreibung
Aus dem Umfeld der autonomen Szene bilden sich in den 1980er Jahren antifaschistische Gruppen, die gut organisiert und gezielt die rechten Zusammenhänge angreifen. Bundesweit entwickeln örtliche Antifa-Gruppen ein Netzwerk, das Aktionen koordiniert, die Öffentlichkeit informiert und Antifaschismus auf die politische Agenda setzt. Parallel dazu entwickelt sich die sogenannte Kommandomilitanz. Antifaschistische Gruppen greifen die Infrastruktur der Neonazis an, zünden Druckereien oder Wehrsportzentren an, zerstören Fahrzeuge und Gebäude, erbeuten Mitgliederlisten oder verseuchen Versammlungsorte mit Buttersäure. Im vorliegenden Buch kommen erstmals Antifaschist_innen zu Wort, die in einer geheimen antifaschistischen Organisation arbeiteten, die in den 1980er Jahren militant und konsequent rechte Strukturen bekämpfte. Sie sprechen über ihre Motive, Aktionen und die klandestine Struktur, die mit Angriffen die Mobilisierung der Neonazis aufzuhalten versuchte. Der Autor greift bei seinen Recherchen auf bisher unbekannte Dokumente, Flugblätter, Artikel, Anschlagserklärungen und Städteberichte zurück. von Schöppner, Horst
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 132 Seiten
- Erschienen 2018
- VSA
- paperback
- 416 Seiten
- Erschienen 2007
- Heyne TB
- hardcover
- 256 Seiten
- Erschienen 2014
- Piper
- Gebunden
- 446 Seiten
- Erschienen 2016
- Oetinger
- Gebunden
- 318 Seiten
- Erschienen 2018
- DuMont Buchverlag GmbH & Co...
- Kartoniert
- 453 Seiten
- Erschienen 2021
- Springer VS
- perfect
- 154 Seiten
- Erschienen 1991
- Weltkreis-Vlg., Köln,
- Gebunden
- 288 Seiten
- Erschienen 2018
- C.Bertelsmann Verlag
- Kartoniert
- 312 Seiten
- Erschienen 2022
- Springer VS




