Marinus von der Lubbe und der Reichstagsbrand: Das Rotbuch: Vorw. v. Josh van Soer. Nachw. zur deutschen Ausgabe von Lutz Schulenburg
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Beschreibung
Das Buch "Marinus von der Lubbe und der Reichstagsbrand: Das Rotbuch" untersucht die Ereignisse rund um den Reichstagsbrand von 1933, bei dem das deutsche Parlamentsgebäude in Flammen aufging. Im Mittelpunkt steht Marinus van der Lubbe, ein niederländischer Kommunist, der als Hauptverdächtiger verhaftet und später hingerichtet wurde. Das Werk beleuchtet die politischen Hintergründe und die Frage nach seiner Schuld oder Unschuld. Es wird analysiert, wie die Nationalsozialisten den Brand nutzten, um ihre Macht zu festigen und politische Gegner zu verfolgen. Die Vorworte von Josh van Soer und das Nachwort zur deutschen Ausgabe von Lutz Schulenburg bieten zusätzliche Perspektiven und historische Kontexte zu diesem bedeutenden Ereignis in der Geschichte des Dritten Reiches.
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Über den Autor
Marinus van der Lubbe, geb. 1909, Arbeit als Maurer bis zu einem Arbeitsunfall 1925, engagiert als Rätekommunist und Verfechter der Direkten Aktion. 1928-1932 Wanderschaft durch Europa, im Februar 1933 Reise nach Deutschland, um Widerstand gegen die Nazis
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