Wer die Zeche zahlt ...: Der CIA und die Kultur im Kalten Krieg
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Beschreibung
"Wer die Zeche zahlt ...: Der CIA und die Kultur im Kalten Krieg" von Markus P. Schupfner untersucht die Rolle des US-amerikanischen Geheimdienstes CIA in der kulturellen Auseinandersetzung während des Kalten Krieges. Das Buch beleuchtet, wie die CIA kulturelle Aktivitäten förderte und beeinflusste, um westliche Werte zu propagieren und den Einfluss der Sowjetunion einzudämmen. Schupfner analysiert verschiedene Fallstudien, darunter Literatur, Kunst und Musik, um aufzuzeigen, wie Kultur als Werkzeug der politischen Strategie genutzt wurde. Dabei wird deutlich, dass viele Künstler unwissentlich Teil dieser geheimdienstlichen Operationen waren. Das Werk bietet einen kritischen Blick auf die Verflechtung von Politik und Kultur in einer angespannten geopolitischen Ära.
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Über den Autor
- paperback -
- Erschienen 2003
- Denoël
- Gebunden
- 334 Seiten
- Erschienen 2019
- SCM Hänssler
- hardcover -
- Erschienen 1997
- Hildesheim : Claassen,
- Klappenbroschur
- 446 Seiten
- Erschienen 2022
- Westend
- Gebunden
- 428 Seiten
- Erschienen 2021
- Unipress
- hardcover
- 384 Seiten
- Erschienen 2007
- Siedler Verlag
- Hardcover
- 399 Seiten
- Erschienen 2016
- Das Neue Berlin
- Kartoniert
- 446 Seiten
- Erschienen 2014
- Orell Fuessli
- perfect
- 168 Seiten
- Erschienen 1980
- Hase & Koehler
- Gebunden
- 64 Seiten
- Erschienen 2011
- Skyhorse
- paperback
- 230 Seiten
- Erschienen 2025
- Mangroven Verlag
- hardcover
- 284 Seiten
- Erschienen 2018
- Taylor & Francis Ltd




