Die Liegnitzer Erbverbrüderung von 1537. In der brandenburgisch-preussischen Politik bis zum Frieden zu Hubertusburg 1763
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Beschreibung
"Die Liegnitzer Erbverbrüderung von 1537. In der brandenburgisch-preußischen Politik bis zum Frieden zu Hubertusburg 1763" untersucht die historische Vereinbarung zwischen dem Herzogtum Liegnitz und der Mark Brandenburg, die eine gegenseitige Erbfolge im Falle des Aussterbens einer der beiden Linien vorsah. Dieses Abkommen hatte weitreichende politische Konsequenzen und beeinflusste die brandenburgisch-preußische Außenpolitik über zwei Jahrhunderte hinweg. Das Buch analysiert, wie diese Erbverbrüderung in den Machtkämpfen und territorialen Auseinandersetzungen innerhalb des Heiligen Römischen Reiches sowie im Kontext der europäischen Großmachtpolitik eine Rolle spielte. Es beleuchtet auch die diplomatischen Bemühungen und Konflikte, die schließlich im Siebenjährigen Krieg kulminierten und mit dem Frieden von Hubertusburg 1763 endeten, wodurch Preußen als bedeutende europäische Macht anerkannt wurde.
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Über den Autor
- hardcover
- 469 Seiten
- Erschienen 1998
- Böhlau Köln
- hardcover
- 216 Seiten
- Erschienen 2007
- Böhlau Köln
- hardcover
- 350 Seiten
- Erschienen 1993
- Böhlau Köln
- Gebunden
- 382 Seiten
- Erschienen 2017
- Sandstein Kultur
- Kartoniert
- 317 Seiten
- Erschienen 2020
- Nomos
- paperback
- 168 Seiten
- Erschienen 2016
- hansebooks
- perfect -
- Erschienen 2005
- Prestel
- hardcover
- 417 Seiten
- Erschienen 1974
- Vandenhoeck & Ruprecht
- paperback
- 128 Seiten
- Erschienen 1997
- Cornelsen Verlag
- Gebunden
- 664 Seiten
- Erschienen 2020
- Appelhans, E




