Wirtschaft und Gewalt: Vom Kolonialismus zur neuen Weltordnung
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Beschreibung
Ein Klassiker der Politik- und Ökonomiekritik wird wieder aufgelegt: Chomskys grundlegende Studie über das jahrhundertealte Ausbeutungsverhältnis der sogenannten Ersten Welt zur Dritten. Mit der Eroberung und Unterwerfung Amerikas vor über fünfhundert Jahren begann das gnadenlose Aussaugen der Armen dieser Welt durch die europäischen Eliten, im Kolonialismus wurde es als System eingerichtet. Die sogenannte Neue Weltordnung hat dem Ganzen zwar einen neuen Anstrich gegeben, an der empörenden Praxis aber nichts geändert.
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Über den Autor
Noam Chomsky, Jahrgang 1928, ist einer der prominentesten und schärfsten Kritiker der US-dominierten Weltpolitik. Er ist Professor für Linguistik und Philosophie am Massachusetts Institute of Technology. Bei zu Klampen veröffentlichte er »Wirtschaft und Gewalt« (1993).
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