„Jedermann sei untertan“: Deutscher Protestantismus im 20. Jahrhundert. Irrwege und Umwege
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Beschreibung
„Jedermann sei untertan“: Deutscher Protestantismus im 20. Jahrhundert. Irrwege und Umwege von Karsten Krampitz untersucht die Rolle des deutschen Protestantismus im Verlauf des 20. Jahrhunderts, insbesondere in Bezug auf seine politischen und gesellschaftlichen Verstrickungen. Das Buch beleuchtet, wie protestantische Kirchen und ihre Vertreter auf die Herausforderungen und Umbrüche der Zeit reagierten, einschließlich ihrer Haltung zu Nationalsozialismus, DDR-Regime und der Wiedervereinigung Deutschlands. Krampitz analysiert sowohl die Fehltritte als auch die Versuche zur Erneuerung innerhalb der Kirche, wobei er kritisch hinterfragt, wie theologische Lehren politisch instrumentalisiert wurden. Durch historische Analysen und Fallstudien bietet das Werk einen umfassenden Überblick über die komplexen Wechselwirkungen zwischen Glaube, Macht und Gesellschaft im deutschen Protestantismus des vergangenen Jahrhunderts.
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