Lückenpresse: Das Ende des Journalismus, wie wir ihn kannten
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Beschreibung
"Lückenpresse: Das Ende des Journalismus, wie wir ihn kannten" von Ulrich Teusch ist eine kritische Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen Zustand des Journalismus. Teusch argumentiert, dass der traditionelle Journalismus zunehmend an Glaubwürdigkeit verliert und von Lücken geprägt ist, die durch wirtschaftliche Zwänge, politische Einflüsse und den digitalen Wandel entstehen. Er beleuchtet die Mechanismen, die zu einer verzerrten Berichterstattung führen können, und hinterfragt die Rolle der Medien in der Demokratie. Das Buch bietet einen tiefgehenden Blick auf die Herausforderungen und Veränderungen in der Medienlandschaft und regt dazu an, über mögliche Reformen nachzudenken, um einen unabhängigen und ausgewogenen Journalismus zu fördern.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 180 Seiten
- Erschienen 2015
- Springer VS
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 2002
- Springer
- Gebunden
- 230 Seiten
- Erschienen 2020
- Campus Verlag
- hardcover
- 510 Seiten
- Erschienen 2005
- Oxford Univ Pr
- paperback
- 328 Seiten
- Erschienen 2008
- UVK
- mp3_cd -
- Erschienen 2014
- der Hörverlag
- Kartoniert
- 250 Seiten
- Erschienen 2015
- Mohr Siebeck
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2025
- Goldmann Verlag
- Kartoniert
- 664 Seiten
- Erschienen 2016
- Springer VS


