Das Publizitätsgesetz - Vorschlag für eine systematische Neuregelung
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Beschreibung
Das aus dem Jahre 1969 stammende Publizitätsgesetz legt Unternehmen und Konzernen ab einer bestimmten Größe verschärfte Rechnungslegungspflichten auf, die insbesondere die Verpflichtung zur Offenlegung des Jahres- bzw. Konzernabschlusses umfassen. Zur Begründung der publizitätsgesetzlichen Rechnungslegungspflicht werden die Größenkriterien Bilanzsumme, Jahresumsatz und Beschäftigtenzahl hinzugezogen, weshalb das aus dem Gesetz resultierende Publizitätsphänomen auch die Bezeichnung Größenpublizität trägt. Allerdings ist das Gesetz bereits von den Anfängen her mit teilweise gravierenden Mängeln behaftet. Die Schwächen, die sowohl inhaltlicher als auch formaler Art sind, haben im Laufe der Jahrzehnte ein solches Ausmaß angenommen, dass ein Belassen des Gesetzes im gegenwärtigen Status keine tragbare Alternative mehr darstellt. Die vorliegende Arbeit verfolgt daher die Intention, das Publizitätsgesetz durch die Unterbreitung eines Reformvorschlags an den aktuellen Stand der Rechnungslegungsentwicklung heranzuführen.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 312 Seiten
- Erschienen 2021
- Nomos
- Kartoniert
- 235 Seiten
- Erschienen 2018
- Nomos
- hardcover
- 91 Seiten
- Erschienen 2024
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 140 Seiten
- Erschienen 2021
- Duncker & Humblot
- Gebunden
- 754 Seiten
- Erschienen 2021
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 331 Seiten
- Erschienen 2018
- Nomos
- hardcover
- 342 Seiten
- Nomos
- turtleback
- 287 Seiten
- Nomos
- hardcover
- 424 Seiten
- Erschienen 1996
- Guilford Publications
- paperback
- 181 Seiten
- Erschienen 2025
- Springer Gabler
- Kartoniert
- 250 Seiten
- Erschienen 2015
- Mohr Siebeck
- Gebunden
- 659 Seiten
- Erschienen 2014
- De Gruyter
- Gebunden
- 630 Seiten
- Erschienen 2011
- Springer
- Gebunden
- 1468 Seiten
- Erschienen 2018
- C.H.Beck




