Bahnhof der Tränen: Die Grenzübergangsstelle Berlin-Friedrichstraße
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Beschreibung
Der Bahnhof Friedrichstraße ist einer der ungewöhnlichsten Orte Berlins. Im Kaiserreich erbaut und in den 1920er Jahren Eingangstor zur glitzernden Welt an der Friedrichstraße, wurde der Bahnhof nach dem Mauerbau 1961 zum wichtigsten Berliner Grenzübergang. Im Osten gelegen, aber trotzdem Teil des West-Berliner Nahverkehrssystems, war er ein einzigartiger Zwischenraum. Im Bahnhof zeigte sich das nahezu perfekte Grenzregime von Staatssicherheit und Nationaler Volksarmee ebenso wie das Gefühl der Zusammengehörigkeit der Deutschen über die Mauer hinweg. Hier spielten sich dramatische Fluchtversuche ab, Spione aus Ost und West nutzten ihn als 'Agentenschleuse', und für manchen Westdeutschen war der Bahnhof der erste Kontakt mit der DDR. Auf der Basis von Akten des Ministeriums für Staatssicherheit und mithilfe von Zeitzeugen-Interviews hat der Historiker Philipp Springer den Alltag an dieser Grenzübergangsstelle rekonstruiert. Dokumente und zahlreiche - teils heimlich gemachte - Fotos illustrieren die ungewöhnliche Geschichte dieses 'Bahnhofs der Tränen'.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 176 Seiten
- Erschienen 2022
- Ch. Links Verlag
- Gebunden
- 268 Seiten
- Erschienen 2019
- Rowohlt Hardcover
- Gebunden
- 144 Seiten
- Erschienen 2021
- Bild Und Heimat Verlag
- Gebunden
- 360 Seiten
- Erschienen 2014
- Oase
- Kartoniert
- 335 Seiten
- Erschienen 2011
- Mitteldeutscher Verlag
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2015
- Braumüller Verlag




