Einverständliche Gefährdungssachverhalte und deren Sittenwidrigkeit
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Beschreibung
Mit den Entscheidungen des Bundesgerichtshofes aus den Jahren 2013 und 2015 kam wieder Leben in die eigentlich abgekühlte Debatte um die Reichweite des § 228 StGB. Der Verfasser dieser Arbeit wirft einen ausführlichen Blick auf den aktuellen Stand des Diskurses und entwickelt einen eigenen, möglichst restriktiven Ansatz zur Bestimmung der guten Sitten. Insbesondere wird dabei untersucht, welche Fallgruppen überhaupt der Einwilligung, und damit auch dem § 228 StGB, zu unterstellen sind. Insoweit zeigt sich, dass einige Konstellationen bereits auf Tatbestandsebene als eigenverantwortliche Selbstgefährdung zu behandeln sind und sich damit der Frage nach einem Verstoß gegen die guten Sitten schon dem Grunde nach entziehen. von Brandt, Tobias
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Über den Autor
- Gebunden
- 2388 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- paperback
- 667 Seiten
- Erschienen 2013
- Vahlen
- Hardcover -
- Erschienen 2018
- Vahlen
- hardcover
- 917 Seiten
- Erschienen 1999
- C.H. Beck Verlag
- Kartoniert
- 80 Seiten
- Erschienen 2021
- ecomed Sicherheit
- hardcover
- 910 Seiten
- Erschienen 1994
- Vahlen
- Kartoniert
- 321 Seiten
- Erschienen 2018
- Nomos
- Gebunden
- 492 Seiten
- Erschienen 2012
- Springer
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2014
- Mohr Siebeck
- Kartoniert
- 533 Seiten
- Erschienen 2007
- Springer
- Gebunden
- 1084 Seiten
- Erschienen 2020
- De Gruyter
- hardcover
- 221 Seiten
- Erschienen 1994
- Vahlen
- Gebunden
- 1643 Seiten
- Erschienen 2022
- Fachmedien Recht und Wirtsc...




