Screen Scraping und Informationsfreiheit
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Beschreibung
Informationsfreiheit und Digitalwirtschaft: Am Beispiel des Phänomens Screen Scraping untersucht das Werk erstmals den kommerziellen Umgang mit öffentlich zugänglichen Informationen und Daten im Internet aus einer informationsfreiheitlichen Perspektive. Zunächst erörtert der Autor die Berührungspunkte von Screen Scraping-Verfahren und verfassungsrechtlich geschützter Informationsfreiheit unter Bezugnahme auf europarechtliche Vorgaben. Den Kern der Untersuchung bildet im Anschluss eine umfassende einfachgesetzliche Würdigung von Screen Scraping. Dabei werden informationsfreiheitliche Einflüsse besonders berücksichtigt. Im Fokus stehen vertrags-, datenbank- und wettbewerbsrechtliche Fragestellungen sowie Erörterungen zum sog. virtuellen Hausrecht. Abschließend entwickelt der Autor auf der Grundlage der erarbeiteten Erkenntnisse und informationsfreiheitlicher Erwägungen allgemeine Zulässigkeitskriterien von Screen Scraping-Software. von Schönfeld, Max von
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 383 Seiten
- Erschienen 2021
- S. FISCHER
- Gebunden
- 209 Seiten
- Erschienen 2022
- University of California Press
- Kartoniert
- 273 Seiten
- Erschienen 2020
- dpunkt.verlag GmbH
- Gebunden
- 283 Seiten
- Erschienen 2015
- De Gruyter
- paperback
- 362 Seiten
- Erschienen 2026
- Waxmann
- paperback
- 417 Seiten
- Erschienen 2025
- Duncker & Humblot
- paperback -
- Erschienen 1988
- Wien, ARGE Daten
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- Reclam, Philipp, jun. GmbH,...
- paperback
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- Erschienen 2009
- VISTAS Verlag
- paperback
- 76 Seiten
- Erschienen 2011
- Grin Verlag




