Max Webers Staatssoziologie
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Beschreibung
Max Webers Positionen gehören zu den Grundlagen der Analyse moderner Staatlichkeit und prägen die staatstheoretische Diskussion bis heute. Dies gilt für das Kriterium des Gewaltmonopols ebenso wie für die Frage der Rationalität und Legitimität des Staates. Eine geschlossene Staatssoziologie hat Weber jedoch nicht hinterlassen - seine Überlegungen sind Fragment geblieben und lassen zudem denkbar unterschiedliche Interpretationen zu. Welche Bedeutung haben seine Diagnosen für das Verständnis des modernen wie des vormodernen Staates? Die Autorinnen und Autoren dieses vielbeachteten Bandes stellen die wichtigsten Aspekte der Weberschen Diagnosen vor und fragen nach ihrer Relevanz für die heutige Staatstheorie.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 301 Seiten
- Erschienen 2020
- Böhlau Köln
- Kartoniert
- 613 Seiten
- Erschienen 1988
- Mohr Siebeck
- hardcover
- 228 Seiten
- Erschienen 2016
- Springer
- Kartoniert
- 518 Seiten
- Erschienen 2021
- Mohr Siebeck
- perfect
- 294 Seiten
- Erschienen 2015
- De Gruyter Oldenbourg
- Leinen
- 827 Seiten
- Erschienen 2002
- Alfred Kröner Verlag
- Leinen
- 389 Seiten
- Erschienen 1988
- Suhrkamp




