Informationelle Gleichbehandlung konkurrierender Bieter bei öffentlichen Übernahmen
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Beschreibung
Die Arbeit widmet sich der Frage, ob den Vorstand einer börsennotierten Aktiengesellschaft im Umgang mit konkurrierenden Erwerbsinteressenten, die dem Anwendungsbereich des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) unterfallende Erwerbsangebote für Aktien der Zielgesellschaft abgeben wollen, eine Pflicht zur (informationellen) Bietergleichbehandlung trifft. Ausgangspunkt für die Untersuchung der deutschen lex lata ist zum einen die Bestandsaufnahme der relevanten Erkenntnissätze der ökonomischen Analyse des Übernahmerechts, zum anderen die kritische Würdigung von Lösungsansätzen, die dazu im englischen Übernahmerecht (Prinzip der Aktionärskontrolle) sowie in der einschlägigen Rechtsprechung des US-Bundesstaates Delaware (Prinzip gemeinsamer Kontrolle) aufgezeigt werden. Die Arbeit schließt mit Erwägungen zur Kodifikation einer Pflicht zur informationellen Gleichbehandlung konkurrierender Bieter bei öffentlichen Übernahmen im deutschen Recht. von Barry, Sebastian
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Über den Autor
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2008
- Nomos
- Leinen
- 970 Seiten
- Erschienen 2016
- C.H.Beck
- hardcover
- 2685 Seiten
- Erschienen 2015
- Nomos
- hardcover
- 1366 Seiten
- Erschienen 2024
- C.H.Beck
- Gebunden
- 787 Seiten
- Erschienen 2017
- Werner
- Gebunden
- 586 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 266 Seiten
- Erschienen 2020
- rehm
- Gebunden
- 1476 Seiten
- Erschienen 2020
- Werner
- perfect -
- Erschienen 1998
- Metropolitan,
- Gebunden
- 2592 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 402 Seiten
- Erschienen 2019
- Bund-Verlag
- Kartoniert
- 444 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos
- Kartoniert
- 352 Seiten
- Erschienen 2002
- Springer




