Verbrechen und Strafe: Raskolnikows Schuld und Sühne
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Beschreibung
"Verbrechen und Strafe" (auch bekannt als "Schuld und Sühne") ist ein Roman von Fjodor M. Dostojewski, der die Geschichte von Rodion Raskolnikow erzählt, einem verarmten Ex-Studenten in St. Petersburg. Raskolnikow entwickelt eine Theorie, dass außergewöhnliche Menschen das Recht haben, über moralische Gesetze hinauszugehen, um größere Ziele zu erreichen. Getrieben von dieser Idee begeht er einen Doppelmord an einer habgierigen Pfandleiherin und ihrer Schwester. Nach dem Verbrechen wird Raskolnikow von Schuldgefühlen und innerem Konflikt geplagt. Während die Polizei ihm näherkommt, kämpft er mit seiner eigenen Moral und den psychologischen Folgen seiner Tat. Schließlich gesteht er seine Schuld und wird verurteilt. Der Roman untersucht tiefgründige Themen wie Moral, Gerechtigkeit, Reue und Erlösung. Durch Raskolnikows inneren Kampf zeigt Dostojewski die Komplexität menschlicher Emotionen und das Streben nach Sühne für begangenes Unrecht.
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Über den Autor
- Gebunden
- 798 Seiten
- Erschienen 2012
- Anaconda Verlag
- Gebunden
- 1082 Seiten
- Erschienen 2017
- FISCHER Taschenbuch
- pocket_book
- 512 Seiten
- Erschienen 2010
- Rowohlt Taschenbuch
- perfect
- 202 Seiten
- Erschienen 1993
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Kartoniert
- 448 Seiten
- Erschienen 2004
- Heyne
- Kartoniert
- 512 Seiten
- Erschienen 2018
- Lübbe
- hardcover
- 313 Seiten
- Erschienen 2016
- Harvard University Press
- hardcover
- 624 Seiten
- Erschienen 1994
- Artemis & Winkler
- mass_market
- 544 Seiten
- Erschienen 1995
- Ballantine Books




