Das verletzbare Selbst
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Beschreibung
Ein Trauma ist eine Extremerfahrung - und gehört doch fast schon zum Alltag. Immer häufiger, so scheint es, wird der Begriff zu einer zentralen politisch-moralischen Kategorie. Was aber ist ein Trauma überhaupt, und was genau bedeutet es in ethischer Hinsicht? Werner Theobald verknüpft Trauma und Ethik in bislang einzigartiger Weise und erweitert damit sowohl die psychotraumatologische als auch die philosophisch-ethische Diskussion. Er entwirft ein neues Verständnis einer existenziellen Ethik, das er anhand aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen bespricht. Dabei werden auch Grundpositionen der modernen Philosophiegeschichte behandelt (von Descartes und Kierkegaard über Wittgenstein und Camus zu Sartre, Levinas und vielen weiteren), die zeigen, wie sich die Destruktivität erlittener Traumatisierungen auf das Selbst-, Sinn- und Weltverständnis auswirken kann. von Theobald, Werner
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 192 Seiten
- Erschienen 2003
- Hogrefe AG
- hardcover
- 320 Seiten
- Erschienen 2013
- Kailash
- Kartoniert
- 245 Seiten
- Erschienen 2016
- Klett-Cotta
- Klappenbroschur
- 192 Seiten
- Erschienen 2019
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...
- Kartoniert
- 273 Seiten
- Erschienen 2013
- Hogrefe Verlag
- Kartoniert
- 352 Seiten
- Erschienen 1980
- Rowohlt
- Kartoniert
- 331 Seiten
- Erschienen 2015
- Ullstein Taschenbuch
- Kartoniert
- 138 Seiten
- Erschienen 2008
- Claudius
- Kartoniert
- 334 Seiten
- Erschienen 2017
- Goldmann Verlag




