Die Erfindung des Traumas
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Beschreibung
Anhaltende Konflikte, Kriege und Migration machen traumatische Erfahrungen zu einem globalen Phänomen der Gegenwart. Trotz der Notwendigkeit, den Zusammenhang zwischen intrapsychischen und sozialen Problemen zu verstehen, spaltet sich die Traumatheorie in zwei Hauptströme, die häufig nur einen der Aspekte berücksichtigen: Der medizinisch-symptomorientierte Mainstream generiert dabei kontextverleugnende und subjektfeindliche Therapiemethoden, während sozialpolitische und diskursanalytische Ansätze riskieren, das spezifische Leid Einzelner aus den Augen zu verlieren.Im vorliegenden Buch reflektiert David Becker diese Widersprüche im Bezug auf die psychotherapeutische Praxis und analysiert die politischen Perspektiven. Schließlich begründet er ein konzeptionelles Umdenken in der Traumatheorie und fragt nach den Möglichkeiten und Grenzen von psychosozialer Hilfe in der internationalen Zusammenarbeit. von Becker, David
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Über den Autor
- Kartoniert
- 494 Seiten
- Erschienen 2015
- G. P. Probst Verlag
- paperback
- 480 Seiten
- Erschienen 2007
- Heyne
- paperback
- 192 Seiten
- Erschienen 2013
- Brandes & Apsel
- Kartoniert
- 177 Seiten
- Erschienen 2017
- UTB GmbH
- Kartoniert
- 435 Seiten
- Erschienen 2019
- G. P. Probst Verlag
- paperback
- 264 Seiten
- Erschienen 2004
- Psychosozial-Verlag
- Hardcover
- 256 Seiten
- Kösel-Verlag
- Kartoniert
- 347 Seiten
- Erschienen 2018
- Junfermann Verlag
- hardcover
- 448 Seiten
- Erschienen 2011
- btb Verlag
- paperback
- 663 Seiten
- Erschienen 1995
- Thieme
- Gebundene Ausgabe
- 432 Seiten
- Erschienen 2020
- Kösel-Verlag




