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Kritischer Kannibalismus

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Kurzinformation
Sprache:
Deutsch
ISBN:
3837639894
Seitenzahl:
380
Auflage:
-
Erschienen:
2018-12-01
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Beschreibung

Kritischer Kannibalismus
Eine Genealogie der Literaturkritik seit der Frühaufklärung

Literaturkritik ist ein grausames Geschäft: Bücher werden gnadenlos verrissen, während einige Autoren ihrerseits den Tod des Kritikers herbeifantasieren. Diese Triebkräfte der Literaturkritik lassen sich - ausgehend von Walter Benjamins These, dass der Kritiker ein Kannibale sei - als diskursive Praktiken in der Literaturkritik der Moderne nachzeichnen, die bis auf den Stammvater der deutschsprachigen Literaturkritik, Christian Thomasius, zurückreichen. Christoph Schmitt-Maaß untersucht die barbarischen und archaischen Ursprünge der Literaturkritik, die bereits seit den Anfängen der Aufklärung als anthropologische Konstanten die Text- und Selbstdeutung motivieren. von Schmitt-Maaß, Christoph

Produktdetails

Einband:
Kartoniert
Seitenzahl:
380
Erschienen:
2018-12-01
Sprache:
Deutsch
EAN:
9783837639896
ISBN:
3837639894
Gewicht:
593 g
Auflage:
-
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Über den Autor

Christoph Schmitt-Maaß (PD Dr. phil. habil.), geb. 1978, forscht am Institut für Deutsche Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität München zur deutschsprachigen Rezeption des Jansenismus. Er war Feodor-Lynen-Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung am St John's College der University of Oxford und am German Department der Princeton University, wo er zur Literaturkritik in der Frühaufklärung und bei Walter Benjamin forschte.


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