Anerkennung - Macht - Hierarchie
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Beschreibung
Spätestens seit Axel Honneths Buch »Kampf um Anerkennung« wird die Suche nach Anerkennung als relevant für die Überwindung sozialer Ungleichheit angesehen. Doch in welchem Verhältnis stehen »anerkennen«, »anerkannt werden«, »anerkannt werden als« und »sich anpassen«? Welche Macht geht von sozialer Anerkennung aus? Gabriele Fischer zeigt: Anerkennung kann Prestige und gesellschaftliche Teilhabe vermitteln, aber diese genauso gut entziehen. In ihrer Studie wird Anerkennung als soziale Praxis verstanden und mit der machtkritischen Perspektive von Butler und Foucault konzeptionell erweitert. Empirische Anwendung findet das Konzept in der Chirurgie und im Friseurhandwerk - zwei Bereiche, die hierarchisch zueinander stehen und geschlechtlich codiert sind.
Produktdetails
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Über den Autor
Gabriele Fischer (Dr. phil.) ist Professorin für Soziologie an der Hochschule Esslingen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Arbeit, Gender Studies, Anerkennung und soziale Ungleichheit.
- hardcover
- 156 Seiten
- Erschienen 2012
- Suhrkamp Verlag
- paperback -
- N.V.
- Gebunden
- 355 Seiten
- Erschienen 2002
- Pallas
- Kartoniert
- 107 Seiten
- Erschienen 2016
- Junfermann Verlag
- Gebunden
- 624 Seiten
- Erschienen 2018
- Propyläen Verlag
- paperback
- 211 Seiten
- Erschienen 1997
- Pierrette
- Kartoniert
- 259 Seiten
- Erschienen 2019
- Beltz Juventa
- Hardcover
- 212 Seiten
- Erschienen 2005
- Suhrkamp Verlag




