Soziologie und Epistemologie des Peer Review
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Beschreibung
Höchst umstritten, doch offenbar unverzichtbar - Peer Review trifft als zentraler Mechanismus der Selbststeuerung in der Wissenschaft Entscheidungen über Publikationen, Finanzierungen und Karrieren. Seine Konstanz und Funktion verlangt nach soziologischen und philosophischen Erklärungen. Am Fall des Begutachtungsverfahrens des Schweizerischen Nationalfonds zeigt diese Arbeit, wie Peer Review als Organisationsmodell sowohl epistemischen als auch sozialen Anforderungen gerecht wird. Dass Fachwissen, Entscheidungsregeln und Qualitätskriterien ebenso integral zum Peer Review gehören wie Arbeitsteilung, Machtverhältnisse und kognitive Überforderungen resultiert als empirischer Befund. Den Ertrag auf theoretischer Ebene stellt eine soziale Epistemologie der wissenschaftlichen Selbststeuerung dar, die sich interdisziplinär zwischen der Soziologie und der Philosophie verortet. von Reinhart, Martin
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Über den Autor
- Kartoniert
- 255 Seiten
- Erschienen 1993
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 682 Seiten
- Erschienen 2017
- Springer VS
- Kartoniert
- 493 Seiten
- Erschienen 2014
- Hamburger Edition, HIS
- Kartoniert
- 432 Seiten
- Erschienen 2017
- Springer VS
- Kartoniert
- 414 Seiten
- Erschienen 2015
- De Gruyter Oldenbourg
- Kartoniert
- 364 Seiten
- Erschienen 2005
- UVK
- Kartoniert
- 455 Seiten
- Erschienen 2010
- Suhrkamp Verlag
- paperback
- 514 Seiten
- Erschienen 2000
- Suhrkamp Verlag




