Das Unternehmen ‘Empirische Sozialforschung‘: Strukturen, Praktiken und Leitbilder der Sozialforschung in der Bundesrepublik Deutschland (Ordnungssysteme, 14, Band 14)
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Beschreibung
Für die Etablierung der Sozialwissenschaften an den westdeutschen Hochschulen spielten neue, "amerikanische" Forschungstechniken und das mit ihnen erneuerte Paradigma einer empirisch orientierten Soziologie eine wichtige Rolle. Der "Gründungsphase" folgte in den 60er und 70er Jahren die "große Zeit" der Sozialforschung, in der die Soziologie und empirisch fundiertes Wissen zu einem Angelpunkt gesellschaftlicher Modernisierungshoffnungen wurden. In den 80er und 90er Jahren wurden die Grenzen dieser Entwicklung erkennbar. Christoph Weischer macht die Akteure und Institutionen, die zur jüngeren Entwicklung der empirischen Sozialforschung beitragen, sichtbar, aber auch die Diskurse und Leitbilder, die sich bei den Produzenten und Verwendern empirisch fundierten Wissens finden.
Produktdetails
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Über den Autor
Christoph Weischer, geboren 1956, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung
- Gebunden
- 534 Seiten
- Erschienen 2018
- De Gruyter Oldenbourg
- Kartoniert
- 285 Seiten
- Erschienen 2021
- Verlag Barbara Budrich
- Gebunden
- 1568 Seiten
- Erschienen 2019
- Springer VS
- Kartoniert
- 276 Seiten
- Erschienen 2020
- UTB GmbH
- Kartoniert
- 314 Seiten
- Erschienen 2019
- UTB GmbH
- Gebunden
- 188 Seiten
- Erschienen 1974
- De Gruyter Oldenbourg
- paperback
- 208 Seiten
- Lambertus




