
Demokratien im inszenierten Standortwettbewerb
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Beschreibung
Was passiert in entwickelten Industrieländern mit breiten Schichten der Bevölkerung - den unteren 90 Prozent - wenn sich die Staaten als Teilnehmer eines globalen Wettbewerbs verstehen? Was bedeutet das für den politischen Einfluss der Bürger? Sind Antworten auf den Klimawandel, die Digitalisierung, das Auseinanderdriften der Gesellschaft möglich, ohne unsere Position im Wettbewerb zu schwächen? Was ist dran am Bild vom "Standortwettbewerb"? Auf der Basis ökonomischer Einsichten wird ein politischer Kampfbegriff entzaubert. Am Ende der Analyse steht die Erkenntnis: Leistungsfähige Staaten haben mehr Gestaltungsfreiheit, als gemeinhin angenommen wird. Deutschland und die Europäische Union handeln aber deutlich unter ihren Möglichkeiten. von Klein, Rolf
Produktdetails

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Über den Autor
- Kartoniert
- 210 Seiten
- Erschienen 2008
- Brill Österreich Ges.m.b.H.
- Hardcover
- 204 Seiten
- Erschienen 2015
- Springer VS
- Kartoniert
- 293 Seiten
- Erschienen 2019
- Dietz, J.H.W., Nachf.
- paperback
- 112 Seiten
- Erschienen 1998
- LIT
- paperback
- 280 Seiten
- Argument Hamburg
- perfect
- 364 Seiten
- Erschienen 1987
- Brill Österreich Ges.m.b.H.
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 2020
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 560 Seiten
- Erschienen 2021
- Europa-Lehrmittel
- Gebunden
- 200 Seiten
- Erschienen 2022
- Brandstätter Verlag