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Gewaltgeschichte im Familiengedächtnis

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Kurzinformation
Sprache:
Deutsch
ISBN:
3826072847
Seitenzahl:
328
Auflage:
-
Erschienen:
2021-10-19
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Beschreibung

Gewaltgeschichte im Familiengedächtnis
Narrative Identität in Ingeborg Bachmanns Todesarten-Projekt und im Generationenroman der Gegenwart

Im Generationenroman der Gegenwart bildet die Familie eine transgenerationale Struktur der Vermittlung der ,Gewaltgeschichte' des 20. Jahrhunderts. Ingeborg Bachmanns Prosa des Todesarten-Projekts, insbesondere das Fragment Der Tod wird kommen, veranschaulicht bereits in den 1960er-Jahren Verfahren literarischer Metareflexion zur Darstellung von Funktionsweisen des nachkriegshistorischen Generationengedächtnisses und postmemorialer Erfahrungsvermittlung. Die Studie untersucht erstmalig Vergleichspunkte zwischen der Identitätsund Erinnerungsproblematik in Bachmanns Spätwerk und ausgewählten zeitgenössischen Erzähltexten. In der Zusammenschau der Todesarten- Prosa und sechs exemplarischen Generationenromanen aus den vergangenen zwei Jahrzehnten - Stephan Wackwitz' Ein unsichtbares Land, Katja Petrowskajas Vielleicht Esther, Eleonora Hummels Die Fische von Berlin, Katharina Hackers Eine Art Liebe, Reinhard Jirgls Die Unvollendeten sowie Ulrike Draesners Sieben Sprünge vom Rand der Welt - offenbart der Vergleich beider Textkorpora die Historizität und Dynamik erinnerungskultureller Diskurse sowohl hinsichtlich nationaler Erinnerungskulturen als auch transkultureller Zusammenhänge. von Mevissen, Sofie Friederike

Produktdetails

Einband:
Kartoniert
Seitenzahl:
328
Erschienen:
2021-10-19
Sprache:
Deutsch
EAN:
9783826072840
ISBN:
3826072847
Gewicht:
506 g
Auflage:
-
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Über den Autor

Sofie Friederike Mevissen studierte die Fächer Germanistik, Philosophie und Klassische Philologie an der Bergischen Universität Wuppertal. Von 2015 bis 2020 promovierte sie an der Bergischen Universität Wuppertal sowie im Rahmen mehrerer Forschungsaufenthalte an der University of Nottingham.


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