Etwas fehlt!: Bildung zwischen persönlicher Sinnsuche und sozialer Emanzipation. Ein philosophisches Plädoyer für ihre Subversivität
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Beschreibung
Etwas fehlt! Aber das ist in der Bildung nicht primär das, was die PISA-Studien nahe legen. Nämlich letztlich ihre Unterwerfung unter die Führungsgröße der Kapitalrentabilität. Gegen diesen Trend ist wieder auf die Überlegung zurückzukommen, was Bildung ist. Und das ist, dass sie auf dem menschlichen „Wahrheits“- Bedürfnis beruht und demzufolge aus „Wahrheits“- „Ereignissen“ besteht. Was fehlt, ist erstens der jeweilige Mensch sich selbst und zweitens ein gesellschaftlicher Konnex, der den Einzelnen als Wert an sich selbst anerkennt und das Gemeinsame in den Mittelpunkt stellt. Deswegen thematisiert das Buch den Begriff der Bildung entlang der persönlichen Sinnsuche und der sozialen Emanzipation. Es ist ein philosophisches, das sich aus kapitalismuskritischer Perspektive auch den dazugehörigen politökonomischen Fragen öffnet. Unter den Autoren, die für den Gedankengang wichtig sind, spielen – neben anderen – Badiou, Marx, Kant, Hegel und Heidegger eine wesentliche Rolle. Wird der Bildungsbegriff anhand dessen problematisiert, was fehlt, dann wird deutlich, dass Bildung einen subversiven Charakter hat.
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Über den Autor
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 2025
- Quadriga
- hardcover -
- Erschienen 1981
- Christians, Hbg.
- paperback
- 153 Seiten
- Erschienen 2006
- PapyRossa Verlag
- Gebunden
- 176 Seiten
- Erschienen 2020
- wbg Academic in Herder
- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 1986
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 190 Seiten
- Erschienen 2009
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 302 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos Verlagsges.MBH + Co
- hardcover
- 574 Seiten
- Erschienen 1998
- Die Arche




