Der Begriff der Person in der Phänomenologie Edmund Husserls: Ein Interpretationsversuch der Husserlschen Phänomenologie als Ethik im Hinblick auf den ... Schriften. Reihe Philosophie)
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Lieferzeit 1-3 Werktage
Lieferzeit 1-3 Werktage

Beschreibung
Das Hauptthema der Arbeit ist die Person als das freie Subjekt der phänomenologischen Reduktion. Anhand der Husserlschen Bestimmung der Person als der induktiv-empirischen Einheit mit ihrem Habitus einerseits und als der Freiheit andererseits verfolgt die Arbeit den Denkprozeß Husserls. Sie macht schließlich deutlich, daß die Freiheit auf der personalistischen Ebene in die induktiv-empirische Geregeltheit mit umfaßt wird. Demgemäß zeichnet sich der Weg der Reduktion nicht als ,Revolution‘ (Kant) vielmehr als die kontinuierliche ,Reform‘ durch induktiv-empirische Gewöhnung (Aristoteles) aus. Das Fazit: Der Weg der Reduktion als ein ständiger Prozeß der freien Selbstbesinnung verlangt eine Tugend der philosophierenden Person, nämlich den Mut zur Philosophie. Und die ganze Phänomenologie erweist sich als eine praktische Wissenschaft im Aristotelischen Sinne, nämlich als eine Phronesis.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- paperback
- 573 Seiten
- Erschienen 2023
- Mohr Siebeck
- Kartoniert
- 303 Seiten
- Erschienen 2005
- Königshausen u. Neumann
- paperback -
- Klostermann, Vittorio
- Kartoniert
- 447 Seiten
- Erschienen 2005
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 422 Seiten
- Erschienen 2007
- Meiner, F
- paperback
- 446 Seiten
- Klostermann, Vittorio



