Verfolgung, Vertreibung und Vernichtung der Christen im Osmanischen Reich 1912-1922
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Die Umwandlung des multireligiösen osmanischen Vielvölkerstaates in einen monoethnischen Nationalstaat bildet das Gründungsverbrechen der Republik Türkei. Bis heute bestreiten türkische Historiker, dass es sich bei den Maßnahmen gegen die indigene christliche Bevölkerung um einen staatlich geplanten und gelenkten Völkermord gehandelt habe. Die Beiträge dieses Bandes ermöglichen die erste Gesamtschau der Vertreibung und Vernichtung der christlichen Ethnien Kleinasiens und Ost-Thrakiens (Armenier, Syrer sowie Griechen). Wenn überhaupt, so sind diese Vorgänge bisher nur im Einzelfall wahrgenommen und untersucht worden. Doch erst der Vergleich erlaubt ein wirkliches Verständnis der spätosmanischen Geschichte an der Schwelle zur Moderne. Mit der Entwurzelung von mindestens fünf Millionen Christen, von denen wiederum über drei Millionen bei Massakern oder Todesmärschen ermordet wurden, endete die dreitausendjährige Präsenz von Armeniern, Griechen sowie Syrern in Kleinasiens. von Hofmann, Tessa
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- hardcover
- 648 Seiten
- Erschienen 2017
- Gabriele-Verlag Das Wort
- hardcover -
- Erschienen 1983
- Ogham
- Kartoniert
- 410 Seiten
- Erschienen 2008
- Brunnen Verlag GmbH
- Gebunden
- 178 Seiten
- Erschienen 2011
- Wissenschaftliche Buchgesel...
- Gebunden
- 428 Seiten
- Erschienen 2014
- Wissenschaftliche Buchgesel...
- paperback
- 174 Seiten
- Matthias-Grünewald
- paperback
- 344 Seiten
- Erschienen 2003
- BoD – Books on Demand
- hardcover
- 480 Seiten
- Erschienen 2005
- Tosa




