Das inventarische und das inventorische Ich: Grenzfälle des Autobiographischen (Frankfurter Beiträge zur Germanistik)
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Beschreibung
"Das inventarische und das inventorische Ich: Grenzfälle des Autobiographischen" von Carola Hilmes ist eine wissenschaftliche Untersuchung, die sich mit den komplexen Formen der Selbstrepräsentation in autobiographischen Texten auseinandersetzt. Hilmes analysiert, wie Autoren ihre Identität durch verschiedene narrative Strategien konstruieren und präsentiert dabei zwei zentrale Konzepte: das "inventarische Ich", welches sich durch die Auflistung von Erinnerungen und Fakten definiert, und das "inventorische Ich", das kreative und fiktionale Elemente integriert, um ein kohärentes Selbstbild zu schaffen. Die Studie beleuchtet Grenzfälle des Autobiographischen, indem sie literarische Werke analysiert, die zwischen Faktualität und Fiktionalität oszillieren. Dabei wird deutlich, wie flexibel und vielschichtig autobiographisches Schreiben sein kann.
Produktdetails
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Über den Autor
- perfect
- 304 Seiten
- Erschienen 2017
- Tempo
- hardcover
- 36 Seiten
- Erschienen 2000
- NEUGEBAUER VERLAG


