Wiegand, Isabella

Nequere libere neque vere

Die Literatur unter Tiberius und der Diskurs der res publica continua
Nequere libere neque vere

Gebrauchte Bücher kaufen

Information
Das Buch befindet sich in einem sehr guten, unbenutzten Zustand.
Information
Das Buch befindet sich in einem sehr guten, gelesenen Zustand. Die Seiten und der Einband sind intakt. Buchrücken/Ecken/Kanten können leichte Gebrauchsspuren aufweisen.
Information
Das Buch befindet sich in einem guten, gelesenen Zustand. Die Seiten und der Einband sind intakt. Buchrücken/Ecken/Kanten können Knicke/Gebrauchsspuren aufweisen.
Information
Das Buch befindet sich in einem lesbaren Zustand. Die Seiten und der Einband sind intakt, jedoch weisen Buchrücken/Ecken/Kanten starke Knicke/Gebrauchsspuren auf.

Neues Buch oder eBook (pdf) kaufen

Information
Neuware - verlagsfrische aktuelle Buchausgabe.
Zustand : Gut
69,67 €

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Lieferzeit 2-3 Werktag(e)

9783823368113.3

Die Studibuch Philosophie

Wissen zu fairen Preisen, nachhaltig weitergeben.
Produktdetails mehr
Einband: Hardcover;Bücher;Aktive Titel;Unbekannter Einband;
Sprache: Deutsch
EAN: 9783823368113
ISBN: 9783823368113
Reihe: Classica Monacensia
Verlag: Narr Dr. Gunter
Gewicht: 517 g
Die aus Tiberischer Zeit erhalten gebliebene Literatur hat nie zum Kerngeschäft der Klassischen... mehr
Produktinformationen "Nequere libere neque vere"
Die aus Tiberischer Zeit erhalten gebliebene Literatur hat nie zum Kerngeschäft der Klassischen Philologie gehört - anders als der literarische Ertrag der angrenzenden Epochen, der in zahlreichen Facetten gut erforscht wurde. Zu den Tiberianischen Autoren gibt es zwar mittlerweile Einzeldarstellungen, das erhaltene Textcorpus jedoch wurde noch nie auf ein "Tiberianisches Element" hin überprüft. Die vorliegende Untersuchung geht dem anhand der Werke von Velleius Paterculus, Valerius Maximus, Phaedrus und Seneca d.Ä. erstmals nach. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Befund eines ihnen gemeinsamen Geschichtsbildes, das sich von den Konstruktionen der Augusteischen und Neronischen Epoche deutlich unterscheidet, da es Kontinuität zeigt, wo andere Leerstellen aufweisen oder Brüche thematisieren. von Wiegand, Isabella
Weiterführende Links zu "Nequere libere neque vere"
Bewertungen lesen, schreiben und diskutieren... mehr
Kundenbewertungen für "Nequere libere neque vere"
Bewertung schreiben
Bewertungen werden nach Überprüfung freigeschaltet.

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen.

Wiegand, Isabella mehr
Zuletzt angesehen