Kognitive Entwicklung in Zeitgestalten
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Beschreibung
Zeitgestalten sind Formen, in denen sich der Mensch mit der naturhaften und sozialen Umwelt auseinandersetzt. Insofern können sie als die Schematismen ökologischer Interaktionen bezeichnet werden. Der Autor zeigt auf der Grundlage von Piaget, wie sich die Zeitgestalten in der Kindheit entwickeln. Er legt dabei in Auseinandersetzung mit dem Neukantianismus eine systematische Theorie der konkreten Subjektivität vor. In Auseinandersetzung mit der Theorie sozialer Systeme (insbesondere Luhmann) definiert er die Begriffe System, Handlung, Moral und ihre funktionalen Äquivalente Anschlußrationalität, Recht und Liebe neu als Zeitstrukturen des Erlebens und der Interaktion. Die entwickelten Begriffe von fünf Zeitgestalten erweisen sich darin als fruchtbar, daß sie gewisse Schwierigkeiten in der Entwicklungstheorie Piagets lösen, den Begriff der Operationen auf den Stand moderner Kognitionstheorie bringen und Grundzüge einer Sprachtheorie im Anschluß an Wittgenstein herauskristallisieren. von Meder, Norbert
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 307 Seiten
- Erschienen 2006
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 925 Seiten
- Erschienen 2018
- Beltz
- Kartoniert
- 146 Seiten
- Erschienen 2015
- Ernst Reinhardt Verlag
- hardcover
- 110 Seiten
- Erschienen 2008
- iUniverse
- hardcover
- 267 Seiten
- Erschienen 2023
- Wallstein Verlag
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 2018
- Goldmann Verlag
- Kartoniert
- 452 Seiten
- Erschienen 2020
- Springer
- Hardcover
- 344 Seiten
- Erschienen 2004
- Klett-Cotta /J. G. Cotta'sc...




