Verbrechen und Verblendung
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Beschreibung
«Wahnsinn» (furor) - ein Wort, das leider auch aus unserer Zeit noch längst nicht verbannt ist. Wozu sind Menschen im Wahnsinn fähig? Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dieser Thematik, wie sie von dem römischen Dichter Lucan zur Zeit des Kaisers Nero zu einem grandiosen Weltuntergangsepos gestaltet worden ist. Das Wesen dieses furor, der die Menschen zu Untaten und Fehlern treibt, wird untersucht; weiterhin wird der Frage nachgegangen, inwieweit furor als Kennwort der geschilderten Personen, besonders Caesars und Pompeius', aufgefasst wreden kann. Die Arbeit hat dabei durchaus die vielfältigen Beziehungen dieses Werkes zur antiken Literatur im Blick, so dass Lucan weniger als der absolute Neuerer, sondern eher als der eigenwillige, aber traditionsbewusste Umge- stalter erscheint. von Glaesser, Roland
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 217 Seiten
- Erschienen 2021
- FinanzBuch Verlag
- Kartoniert
- 279 Seiten
- Erschienen 2015
- Schwarzbuch Verlag
- paperback
- 419 Seiten
- Erschienen 2024
- epubli
- Kartoniert
- 178 Seiten
- Erschienen 2022
- MAIN Verlag
- Kartoniert
- 281 Seiten
- Erschienen 2009
- Springer
- Gebunden
- 555 Seiten
- Erschienen 2016
- Richard Boorberg Verlag
- paperback
- 327 Seiten
- Erschienen 2025
- epubli
- hardcover
- 303 Seiten
- Erschienen 2005
- Erich Schmidt Verlag



