Spuren des Menschen: 800 000 Jahre Geschichte in Europa
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Beschreibung
"Spuren des Menschen: 800.000 Jahre Geschichte in Europa" von Melanie Augstein bietet eine faszinierende Reise durch die lange und komplexe Geschichte der menschlichen Besiedlung Europas. Das Buch beleuchtet, wie Menschen seit Hunderttausenden von Jahren den europäischen Kontinent geprägt haben. Es beginnt mit den frühesten Spuren menschlicher Vorfahren und verfolgt die Entwicklung über verschiedene Epochen hinweg, einschließlich der Steinzeit, Bronzezeit und Eisenzeit, bis hin zu den bedeutenden kulturellen Umwälzungen der Antike und darüber hinaus. Augstein kombiniert archäologische Funde mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, um ein lebendiges Bild davon zu zeichnen, wie sich das Leben unserer Vorfahren gestaltete. Sie untersucht dabei nicht nur die materiellen Hinterlassenschaften wie Werkzeuge und Kunstwerke, sondern auch die sozialen Strukturen, Migrationen und Umweltveränderungen, die das Leben der frühen Europäer beeinflussten. Durch ihre detaillierte Darstellung wird deutlich, wie eng verwoben unsere heutige Zivilisation mit diesen frühen Entwicklungen ist. Das Buch lädt dazu ein, die eigene Geschichte neu zu entdecken und zu verstehen, welche Spuren unsere Vorfahren hinterlassen haben und wie sie noch heute unser Leben beeinflussen.
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Über den Autor
Eszter Bánffy ist seit 2013 Erste Direktorin der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts in Frankfurt am Main. Sie studierte Ur- und Frühgeschichte und Vergleichende Indoeuropäische Sprachwissenschaft in Budapest. 2005 wurde sie habilitiert. Nach Forschungsaufenthalten in Heidelberg und Boston (Harvard) lehrte sie an verschiedenen europäischen und US-Universitäten. Als Professorin der Urgeschichte und Geoarchäologie war sie viele Jahre am Archäologischen Institut der Ungarischen Akademie der Wissenschaften tätig, zuletzt als stellvertretende Direktorin. Ihr Spezialgebiet ist die neolithische Landschafts- und Bioarchäologie in Europa. Die Archäologin Kerstin P. Hofmann ist seit 2016 Zweite Direktorin der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts in Frankfurt am Main. Zuvor studierte sie Ur- und Frühgeschichte mit den Nebenfächern Informatik sowie Mittlere und Neuere Geschichte in Kiel und Köln. Sie war als Auslandsstipendiatin in Rom und anschließend beim Berliner Exzellenzcluster Topoi beschäftigt. Neben dem rituellen Umgang mit dem Tod beschäftigt sie sich unter anderem mit Fragen der Identität sowie Grenzen und Raumerschließung. Der Archäologe Philipp Freiherr von Rummel ist seit 2014 Generalsekretär des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI).
- paperback
- 392 Seiten
- Erschienen 2007
- Theiss in Herder
- Gebunden
- 244 Seiten
- Erschienen 2014
- Theiss in Herder
- Kartoniert
- 667 Seiten
- Erschienen 2019
- Klett-Cotta
- perfect
- 224 Seiten
- Erschienen 2000
- Goldmann,
- paperback
- 408 Seiten
- Erschienen 2001
- Wallstein Verlag
- Hardcover
- 601 Seiten
- Erschienen 1982
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