Archiv für Sozialgeschichte, Bd. 63 (2023)
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Beschreibung
In aktuellen Diskussionen wird Rechtsextremismus häufig als etwas außerhalb der Gesellschaft Stehendes verstanden. Dagegen zeigen Stimmgewinne rechtsextremer, nationalistischer Parteien in Deutschland und Europa ein anderes Bild. Diese Bewegungen lediglich als »Betriebsunfälle« zu interpretieren, verkennt die historischen Kontinuitäten in rechtsextremen Milieus ebenso wie soziale Brüche und ideologische Neuausrichtungen. Die Beiträge des Bandes liefern Ansätze zu einer Gesellschaftsgeschichte des Rechtsextremismus. Zu fragen ist insbesondere, was gestern und was heute Rechtsextremismus ausmachte. Lassen sich soziale und politische Veränderungen im rechtsextremen Milieu seit 1945 feststellen und welche Ursachen können dafür genannt werden? Welche Akteur*innen prägten und förderten rechtsextreme Bewegungen? Wie reagierten Institutionen und Gruppen, die durch Rechtsextreme bedroht wurden oder diese bekämpften? Der Band erkundet die historische Genese, die Bedeutungen und die gesellschaftlichen Funktionen von Rechtsextremismus nach 1945 bis hinein ins 21. Jahrhundert. von Friedrich-Ebert-Stiftung
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 758 Seiten
- Erschienen 2026
- Wallstein Verlag
- Kartoniert
- 220 Seiten
- Erschienen 2005
- Chronos
- paperback
- 148 Seiten
- Erschienen 2023
- SPIEGEL-Verlag
- Kartoniert
- 319 Seiten
- Erschienen 2021
- transcript
- paperback
- 591 Seiten
- Erschienen 2017
- Wallstein Verlag
- Kartoniert
- 170 Seiten
- Erschienen 2018
- Neofelis
- paperback
- 109 Seiten
- Schulz-Kirchner
- hardcover -
- Erschienen 1990
- Frankfurt/M., Propyläen,
- Gebunden
- 336 Seiten
- Erschienen 2000
- De Gruyter Saur




