Archiv für Sozialgeschichte, Bd. 63 (2023)
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Beschreibung
In aktuellen Diskussionen wird Rechtsextremismus häufig als etwas außerhalb der Gesellschaft Stehendes verstanden. Dagegen zeigen Stimmgewinne rechtsextremer, nationalistischer Parteien in Deutschland und Europa ein anderes Bild. Diese Bewegungen lediglich als »Betriebsunfälle« zu interpretieren, verkennt die historischen Kontinuitäten in rechtsextremen Milieus ebenso wie soziale Brüche und ideologische Neuausrichtungen. Die Beiträge des Bandes liefern Ansätze zu einer Gesellschaftsgeschichte des Rechtsextremismus. Zu fragen ist insbesondere, was gestern und was heute Rechtsextremismus ausmachte. Lassen sich soziale und politische Veränderungen im rechtsextremen Milieu seit 1945 feststellen und welche Ursachen können dafür genannt werden? Welche Akteur*innen prägten und förderten rechtsextreme Bewegungen? Wie reagierten Institutionen und Gruppen, die durch Rechtsextreme bedroht wurden oder diese bekämpften? Der Band erkundet die historische Genese, die Bedeutungen und die gesellschaftlichen Funktionen von Rechtsextremismus nach 1945 bis hinein ins 21. Jahrhundert. von Friedrich-Ebert-Stiftung
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Über den Autor
- paperback
- 212 Seiten
- Erschienen 2022
- Metropol-Verlag
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- Erschienen 2024
- Pustet, F
- hardcover
- 496 Seiten
- Erschienen 2019
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- 454 Seiten
- Erschienen 2010
- Böhlau Verlag
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- Springer VS
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- 207 Seiten
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- Verlag Dr. Otto Schmidt
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- 595 Seiten
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- Erschienen 2025
- Beltz Juventa
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- 688 Seiten
- Erschienen 2005
- W&N
- paperback
- 445 Seiten
- Erschienen 2015
- Springer VS
- paperback
- 368 Seiten
- Erschienen 2022
- Schmidt, Philipp



