Transformationen Roms in der Vormoderne
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Beschreibung
Die Stadt Rom gilt als ein zentraler Kristallisationspunkt christlich-lateinischer Gesellschaften der Vormoderne. Jenseits der sinnlich erfahrbaren Stadt, oft als «Haupt der Welt» (caput mundi) gefeiert, sind es aber vor allem Vorstellungen und Ideen von Rom, von denen die Quellen berichten. Die in diesem Buch gesammelten Beiträge legen dar, wie die Stadt Rom in der Vormoderne in politischen, kulturellen und religiösen Kontexten als Ideal- oder Gegenbild inszeniert wurde und welchen Transformationen diese Vorstellungen unterworfen waren. Untersucht wird Rom als geografischer Ort, als idealer religiöser Raum sowie als religiöser Gegen-Raum. von Mauntel, Christoph
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Über den Autor
- Kartoniert
- 416 Seiten
- Erschienen 2011
- Goldmann Verlag
- Gebunden
- 544 Seiten
- Erschienen 2014
- Klett-Cotta
- Kartoniert
- 381 Seiten
- Erschienen 2014
- Goldmann Verlag
- paperback -
- Erschienen 1976
- Ueberreuter
- hardcover -
- Erschienen 1997
- Herder, Freiburg,
- Gebunden
- 128 Seiten
- Erschienen 2022
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2002
- C.H. Beck Verlag




