Nitsch
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Beschreibung
Um 1960 fertigt Hermann Nitsch seine allerersten Schüttbilder. Bei dieser Form der Aktionsmalerei geht es dem Künstler vorrangig um die Substanz der Farbe, die er von Malaktion zu Malaktion erforscht. Der Band präsentiert diese Entwicklung seines malerischen OEuvres von den frühen 1960er-Jahren bis heute.Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf der Charakteristik der einzelnen Werkzyklen. Gezeigt werden neben den ersten Schüttbildern Bodenschüttbilder aus dem Roten Zyklus (1995), Werke aus dem 6-Tage-Spiel (1989) oder dem gelben Auferstehungszyklus (2002). Dominiert in den monochromen Arbeiten eine Farbe, so kommt es in anderen zu regelrechten Farbexplosionen. Die Farbe wird mal geschüttet, mal gespritzt, mal flüssig, mal pastos aufgetragen, mal mit dem Pinsel oder mit der bloßen Hand verschmiert. Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit dem Zustand der Farbe, der zwischen flüssig und fest variiert.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 176 Seiten
- Erschienen 2014
- TibiaPress
- Klappenbroschur
- 1048 Seiten
- Erschienen 2020
- Klett-Cotta
- hardcover
- 130 Seiten
- Erschienen 2026
- Muery Salzmann
- Kartoniert
- 221 Seiten
- Erschienen 2018
- Frommann-Holzboog
- Gebunden
- 288 Seiten
- Erschienen 2016
- Diogenes




