Geschriebene Kleider
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Beschreibung
Die Studie untersucht das Spektrum der kulturellen Bedeutungen, die der Kleidung in höfischen Erzählungen des deutschen Mittelalters zugewiesen werden. Ausgehend vom kultursemiotischen Konzept des vestimentären Codes (Roland Barthes) analysiert sie die Spielregeln, nach denen die Identität des höfischen Ritters und der höfischen Dame konstituiert wird, und erkundet die Spielfelder, in denen sich höfische Identität bewegt, insbesondere den Stand, das Geschlecht und die Personalität. Dabei lassen sich sechs Dispositive unterscheiden, die auf vestimentäre Rituale der mittelalterlichen Gesellschaft bezogen sind: Investitur, Devestitur, Epiphanie, Maskerade, Travestie und Kleidertausch. Wenn die untersuchten Texte von Textilien sprechen, verhalten sie sich oftmals selbstreferentiell. Daher fragt die Studie auch danach, in welcher Weise Kleidung als poetologische Metapher zum Einsatz kommt.
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Über den Autor
- hardcover
- 168 Seiten
- Erschienen 1999
- Berlin Verlag
- Kartoniert
- 76 Seiten
- Erschienen 2013
- Cornelsen Verlag
- Kartoniert
- 87 Seiten
- Erschienen 2006
- Klett
- Kartoniert
- 194 Seiten
- Erschienen 2013
- Edition Imorde
- Kartoniert
- 96 Seiten
- Erschienen 1997
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...
- paperback
- 304 Seiten
- Erschienen 2014
- Berlin Verlag Taschenbuch
- hardcover
- 29 Seiten
- Erschienen 2011
- Velber
- Gebunden
- 144 Seiten
- Erschienen 2012
- Elisabeth Sandmann Verlag




