Die Rezeption indischer Miniaturen in der europäischen Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Indische Miniaturen gehörten neben Tulpen, Gewürzen, Gold und Silber zu den begehrten Exportgütern in Europa. Hauptumschlagplatz war Amsterdam, wo sie innerhalb eines überschaubaren sozialen Netzes von Händlern, Sammlern und Künstlern kursierten. Rembrandt, Willem Schellinks, Bernard Picart gehörten ebenso dazu wie die Autoren Athanasius Kircher, Olfert Dapper oder Nicolaas Witsen. Für sie und ihre Zeitgenossen stellten die indischen Miniaturen die ersten verfügbaren authentischen Quellen über Indien dar, die sie in singulären künstlerischen Prozessen verarbeiteten oder für einen breiten Leserkreis kopierten. Dieses Buch untersucht erstmals detailliert die neuzeitliche Rezeptionsgeschichte indischer Malerei in Europa anhand einer Vielzahl indischer Porträts und Götterbildnisse sowie ihrer europäischen Kopien. von Forberg, Corinna
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- hardcover
- 483 Seiten
- Erschienen 2020
- NIYOGI BOOKS
- hardcover
- 688 Seiten
- Erschienen 2024
- Schnell & Steiner
- paperback -
- Erschienen 1989
- -
- Gebunden
- 457 Seiten
- Erschienen 2019
- De Gruyter
- board_book -
- Erschienen 2002
- Prestel
- Kartoniert
- 248 Seiten
- Erschienen 2017
- Hirmer
- paperback
- 416 Seiten
- Erschienen 2011
- König, Walther
- Broschiert -
- Erschienen 1987
- -




