Logiken der Inexistenz
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Beschreibung
Dinge inexistieren. Objekte tun dies nicht. Sie stehen in einem rationalisierbaren Raum, der von Dingen in seiner Statik unterminiert wird. Im Zeitalter der Immanenz werden die Übermacht der Dinge und die Eigenschaft ihrer Inexistenz zur Bedrohung.Was Jacques Lacan "das Reale" nennt, verkörpert eine paradoxe Materialität: Es existiert nicht als klar definierbare Entität, sondern inexistiert - zum Beispiel in Verstörungen und Irritationen unserer symbolischen und imaginären Welten. Autoren wie Walter Benjamin, Sigmund Freud, W. G. Sebald, Martin Heidegger, aber auch zeitgenössische Philosophen wie Graham Harman widmen sich den Formen der Inexistenz und versuchen, Logiken darin zu entdecken. Die genannten Autoren offenbaren eine große Sensibilität dafür, wie sich die Grundstrukturen der Wirklichkeit in Formen kleinster Abweichungen fundamental verkehren können. Wo dies geschieht, markiert eine konstitutive Abwesenheit den dialektischen Umkehrpunkt, von dem aus eine bestimmte Konstruktion von Wirklichkeit ihre verdrängte oder verborgene Wahrheit in Form ihres Gegenteils kennenlernt. von Finkelde, Dominik
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Über den Autor
Dominik Finkelde SJ, geboren 1970 in Berlin, ist Professor für Erkenntnistheorie und Philosophie der Neuesten Zeit an der Hochschule für Philosophie, München.
- hardcover
- 224 Seiten
- Erschienen 2014
- Oxford University Press(UK)
- Kartoniert
- 376 Seiten
- Erschienen 1979
- Vieweg
- hardcover
- 206 Seiten
- Erschienen 2005
- Harvard University Press
- hardcover
- 322 Seiten
- Erschienen 2011
- OUP Oxford
- Kartoniert
- 351 Seiten
- Erschienen 2016
- Wiley-VCH
- paperback
- 222 Seiten
- Erschienen 2016
- Oxford University Press
- Gebunden
- 240 Seiten
- Erschienen 2004
- Bohmeier Verlag




