
Vom Glanz und Elend der Parteien
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Beschreibung
Demokratie braucht Parteien - keine Demokratie ohne Parteien. Die Demokratie der Zweiten Republik Österreich war, beginnend mit ihrer Gründung 1945, in besonderem Maße von Parteien geprägt. Parteien einigten sich über die Grundlagen und die Verfassung der österreichischen Demokratie. Parteien erfüllten die Regeln der Demokratie mit Leben. Parteien sorgten nicht nur für die Auswahl der Personen, die in Parlament und Regierung Entscheidungen trafen - sondern auch für die Auswahl derer, die in Wirtschaft, Medien und Justiz an den Schalthebeln der Macht sitzen. Österreich war mehr noch als andere Demokratien ein Parteienstaat. Die Zahl derer, die sich als Mitglieder an die beiden Großparteien ÖVP und SPÖ banden, erreichte in den 1970er Jahren einen Höhepunkt, der einen europäischen Spitzenwert darstellte. Und mehr als 90 Prozent wählten regelmäßig eine der beiden Großparteien. Doch die Kraft der beiden großen Parteien, politische Loyalität zu binden, begann in den 1980er Jahren nachzulassen. Österreich ist heute von Pelinka, Anton
Produktdetails

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Über den Autor
- paperback
- 290 Seiten
- Erschienen 2009
- Budrich
- paperback
- 366 Seiten
- Erschienen 2011
- ibidem-Verlag
- Gebunden
- 266 Seiten
- Erschienen 2019
- Ecowin
- Kartoniert
- 210 Seiten
- Erschienen 2003
- Nomos
- Audio-CD
- 320 Seiten
- Erschienen 2021
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- 158 Seiten
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- 408 Seiten
- Erschienen 2005
- VS Verlag für Sozialwissen...