Hans J. Morgenthau und die Twenty Years' Crisis
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Beschreibung
Alexander Reichwein stellt in diesem Buch die realistische Theorie Hans J. Morgenthaus in den Kontext der deutschen Geschichte. Dabei vertritt er die These eines sinnstiftenden Zusammenhangs zwischen der Sozialisation und dem Denken des in Frankfurt promovierten Völkerrechtlers und späteren Politikwissenschaftlers. Reichwein argumentiert, dass erst das Wissen um Morgenthaus soziales und intellektuelles Umfeld, seinen persönlichen und akademischen Werdegang und die politischen Ereignisse in Europa in den Zwischenkriegsjahren den Schlüssel zum Verständnis seines Weltbildes bieten, das sich nicht auf ein affirmatives Verständnis von Macht reduzieren lässt. Morgenthaus Denken offenbart liberale Grundüberzeugungen, einen normativen Kern und Lehren aus der Vergangenheit, die in seiner Kritik an der US-Außenpolitik sowie in seinen Arbeiten zur Demokratie in Amerika zum Ausdruck kommen. Und die sich wie eine Warnung vor einer kriegerischen Außenpolitik, Nationalismus und einem zweiten Weimar lesen lassen. von Reichwein, Alexander
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Über den Autor
- Gebunden
- 240 Seiten
- Erschienen 2022
- wbg Academic in Herder
- Kartoniert
- 320 Seiten
- Erschienen 1987
- Suhrkamp Verlag
- turtleback
- 120 Seiten
- Erschienen 2000
- Wartberg
- perfect
- 97 Seiten
- Erschienen 1993
- Suhrkamp
- hardcover
- 288 Seiten
- Erschienen 2010
- Primus in Herder
- Gebunden
- 329 Seiten
- Erschienen 2010
- Anderwelt Verlag
- hardcover -
- Erschienen 1984
- GeraNova Bruckmann,
- hardcover
- 850 Seiten
- Erschienen 1970
- Beck
- perfect -
- Erschienen 1976
- DVA Deutsche Verlags-Anstalt
- MP3 -
- Erschienen 2022
- Argon Verlag




