Armut und Strafe
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Beschreibung
Frank Wilde untersucht die Frage, inwieweit Armut bei strafrechtlichen Sanktionen zu einer Benachteiligung führt. Am Beispiel der Geldstrafe kommt er zum Ergebnis, dass eine strafverschärfende Wirkung von Armut festzustellen ist. Die Geldstrafe kann häufig bei einkommensarmen Personen nicht vollstreckt werden. Sie führt dann zur Inhaftierung und Armut wirkt so strafverschärfend. Als Lösung für dieses Problem ist - unter Beteiligung der Sozialen Arbeit - die Möglichkeit eingeführt worden, die Strafe durch gemeinnützige Arbeit abzuarbeiten. Der Autor stellt die These auf, dass es damit nicht gelungen ist, die strafverschärfende Wirkung von Armut zu beheben, sondern stattdessen mit der Einführung einer Arbeitsstrafe für Arme eine neue Form der Diskriminierung geschaffen wurde. von Wilde, Frank
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Über den Autor
Dr. Frank Wilde arbeitet in der Straffälligen- und Wohnungslosenhilfe in Berlin und ist dort Lehrbeauftragter an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen.
- paperback
- 453 Seiten
- Erschienen 2004
- Degener
- Kartoniert
- 312 Seiten
- Erschienen 2013
- Springer VS
- hardcover
- 330 Seiten
- Erschienen 2020
- Springer
- paperback
- 492 Seiten
- Erschienen 2012
- Springer VS
- Taschenbuch
- 344 Seiten
- Erschienen 2004
- Springer
- hardcover -
- Erschienen 1986
- Pantheon
- Kartoniert
- 344 Seiten
- Erschienen 2017
- Lambertus
- Kartoniert
- 383 Seiten
- Erschienen 2014
- Lübbe
- Kartoniert
- 644 Seiten
- Erschienen 2018
- Beltz Juventa
- Kartoniert
- 384 Seiten
- Erschienen 1998
- W. Kohlhammer GmbH
- paperback
- 138 Seiten
- Erschienen 2009
- Seidler, Lothar




