Armut und Strafe
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Beschreibung
Frank Wilde untersucht die Frage, inwieweit Armut bei strafrechtlichen Sanktionen zu einer Benachteiligung führt. Am Beispiel der Geldstrafe kommt er zum Ergebnis, dass eine strafverschärfende Wirkung von Armut festzustellen ist. Die Geldstrafe kann häufig bei einkommensarmen Personen nicht vollstreckt werden. Sie führt dann zur Inhaftierung und Armut wirkt so strafverschärfend. Als Lösung für dieses Problem ist - unter Beteiligung der Sozialen Arbeit - die Möglichkeit eingeführt worden, die Strafe durch gemeinnützige Arbeit abzuarbeiten. Der Autor stellt die These auf, dass es damit nicht gelungen ist, die strafverschärfende Wirkung von Armut zu beheben, sondern stattdessen mit der Einführung einer Arbeitsstrafe für Arme eine neue Form der Diskriminierung geschaffen wurde. von Wilde, Frank
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Über den Autor
Dr. Frank Wilde arbeitet in der Straffälligen- und Wohnungslosenhilfe in Berlin und ist dort Lehrbeauftragter an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen.
- Taschenbuch
- 180 Seiten
- Erschienen 2020
- Logos Berlin
- paperback
- 184 Seiten
- Erschienen 2003
- Vandenhoeck & Ruprecht
- hardcover
- 1004 Seiten
- Erschienen 2014
- Studien Verlag
- paperback
- 272 Seiten
- Erschienen 2011
- Fischer
- Kartoniert
- 160 Seiten
- Erschienen 1998
- Diogenes Verlag
- paperback
- 64 Seiten
- Erschienen 2023
- Lambertus
- hardcover
- 464 Seiten
- Erschienen 2004
- Naumann & Göbel
- paperback
- 228 Seiten
- Erschienen 2005
- Erich Schmidt Verlag
- hardcover
- 288 Seiten
- Erschienen 1998
- Europa Verlag




