Gestaltung von Verrechnungspreisen mit immateriellen Wirtschaftsgütern
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Beschreibung
¿Mit der Unternehmensteuerreform 2008 wurde fürFunktionsverlagerungen ins Ausland erstmals eine eigenständige Regelung im Gesetz verankert. Statt einer Einzelbewertung der übertragenen Wirtschaftsgüter und erbrachten Leistungen muss nunmehr eine Gesamtbewertung erfolgen. Die neue Vorschrift wurde in Wissenschaft und Praxis heftig kritisiert. Der Gesetzgeberreagierte im Jahr 2010 mit einer weiteren Neuregelung, die es ermöglichen sollte, die Gesamtbewertung zu vermeiden und zur Einzelbewertung zurückzukehren (sog. Escape- bzw. Öffnungsklausel, § 1 Abs. 3 Satz 10 Halbsatz 2 AStG). Claudia Maria Koinzer untersucht, inwieweit die Öffnungsklausel in § 1 Abs. 3 Satz 10 Halbsatz 2 AStG Gestaltungspotential beinhaltet. Dazu nimmt die Autorin eine Auslegung der Vorschrift vor und zeigt mögliche Probleme bei der Inanspruchnahme auf.¿ von Koinzer, Claudia Maria
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Über den Autor
Claudia Maria Koinzer ist zurzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Steuerlehre an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
- Kartoniert
- 490 Seiten
- Erschienen 2020
- Springer Gabler
- Kartoniert
- 314 Seiten
- Erschienen 2022
- W. Kohlhammer GmbH
- paperback
- 144 Seiten
- Erschienen 1984
- Springer Berlin Heidelberg
- paperback
- 284 Seiten
- Erschienen 2007
- Gabler Verlag
- paperback
- 444 Seiten
- Erschienen 1995
- Gabler Verlag
- Gebunden
- 510 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- Gebunden
- 522 Seiten
- Erschienen 2018
- Schäffer-Poeschel




